Zwischenpräsentation

Auch die Kinder malten am Sportplatz für die Präsentation Bilder
Motto: was ist für mich Dorferneuerung


Die ersten Ergebnisse präsentiert ...

Vorstellung in Großbellhofen - In kurzer Zeit wurde viel zusammengetragen - Signalwirkung erhofft.

SCHNAITTACH -- Eine erste Präsentation der Ergebnisse der Arbeitskreise zur Dorferneuerung der Schnaittacher Ortsteile Großbellhofen, Kleinbellhofen, Unterdorf, Weigensdorf und Röhrischhof lockte viele Besucher nach Großbellhofen. In drei Zelten gab es umfassende Informationen zu den Themen "Dorfbild", "Dorfleben" und "Gewerbe".

Baudirektor Wagner bei seiner Rede

 

 

 

 

 


Arbeitskreis stellt sich vor

 

 

 

 

 

 

 

 


Bürgermeister Klaus Hähnlein sah diese Präsentation als Anstoß für künftige Aufgaben. Die Arbeitskreise hätten eine sehr umfangreiche und erfolgreiche Arbeit geleistet, die es rechtfertige, die Maßnahmen der Dorferneuerung einzuleiten. Er hoffe auf den gemeinsamen Einsatz sowohl der Alt- als auch der Neubürger, so dass diese in gemeinsamen Einsatz ihre Vorstellungen einbringen. Dies sei die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Weiterführung der Dorferneuerung.
Angenehme Zusammenarbeit"
Baurat Wagner, Moderator der Arbeitskreise, berichteten von einer angenehmen Zusammenarbeit. Besonders freue ihn die gute Einbindung der Jugend und der Frauen. Der Rückblick in die Geschichte sei eine Hilfe, die Sensibilität des Dorfes kennen zu lernen. Er erhoffe sich von der Präsentation eine Signalwirkung.
Der Direktor des Amtes für Landwirtschaft und Ernährung in Hersbruck, Elmar Gramann, zeigte sich erstaunt darüber, was in so kurzer Zeit alles geschaffen worden ist.
Der Geschichtliche Rückblick führe zu einer Bewusstseinsbildung, die sich positiv auf die Dorfgemeinschaft auswirke.

 

 

Eine Vielzahl von Fotos und Exponaten waren von den Arbeitskreisen
zusammengetragen worden

Bürgersaal zweckdienlich Nach der Besichtigung der Zelte der einzelnen Arbeitskreise zeigte Baudirektor Wagner nicht nur beeindruckt von deren Arbeit, die eine positive Bewusstseinsbildung innerhalb der Dorfgemeinschaft bilden könne, sondern meinte auch, dass ein Bürgersaal oder ähnliches für Großbellhofen zweckdienlich sei.
Quelle: Zeitungsbericht aus der NZ am Sa/So den 26/27.10.1996